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Ein Gespräch mit Saim Rolf Alkan von AX Semantics über automatisierte Texterstellung und warum alte, weiße Männer Innovationen in Agenturen verhindern.

Ein Gespräch mit Amir Kasaei über die Verantwortung der Kommunikationsindustrie und die Bedeutung von Awards. 

Wie sind die Verhältnisse in Spanien?

Warum die Kommunikationsindustrie ihren Mehrwert neu bestimmen muss.

Warum wir von einem quantitativen zu einem qualitativen System wechseln müssen.

Welche Verantwortung hat die Kommunikationsindustrie?

Rennen wir alle blind hinter Elon Musk hinterher?

Werbung ist wie Wasser und Strom: ein Commodity-Produkt.

Alle Awards der letzten 10 bis 15 Jahre sind wertlos.

95 % der bei Awards eingereichten Arbeiten sind Goldideen.

Warum Amir Kassaei kein alter, blutüberströmter, peinlicher Boxer sein will.

Alle Awards der letzten 10 bis 15 Jahre sind wertlos.

Was bedeutet die Corona-Krise für die Agenturen? Martin Blach, Uwe Kohrs und Markus Biermann berichten.

Ein Gespräch mit Martin Blach (CEO Hirschen Group), Uwe Kohrs (Geschäftsführer Impact) und Markus Biermann (Geschäftsführer Crossmedia). Die Entscheider berichten, welche Auswirkungen die Krise für ihre Agentur und ihre Kunden hat. Nur von einigen erfahren wir auch Optimismus.

 

Was bedeutet die Corona-Krise für die Agenturen? Martin Blach, Uwe Kohrs und Markus Biermann berichten.

Warum Guido Heffels (GF Heimat Werbeagentur) findet, dass die Werbung für Seitenbacher Müsli sehr kreativ ist.

Ein Gespräch über Awards, Golideen und Kreativität.

  • Was ist überhaupt Kreativität in der Werbung?
  • Nach welcher Währung beurteilen Kreative die Arbeit von Kreativen?
  • Welche Bedeutung haben Goldideen?
  • Sind Awards für soziale Projekte die neuen Goldideen?
  • Machen Awardpausen Sinn?
  • Warum Kreative Awards brauchen?
  • Wie viele Awards von Guido Heffels beruhen auf Goldideen?
  • Sind Awards ein Grund für die geringere Wertschätzung von Awards?
  • Wäre Heimat auch ohne Awards so erfolgreich?

Warum Guido Heffels (GF Heimat Werbeagentur) findet, dass die Werbung für Seitenbacher Müsli sehr kreativ ist.

Warum Wolfram Eberhardt (Leiter Unternehmenskommunikation Claas) von Massenabwürfen genervt ist.

Über Claas: Die Claas KGaA mbH wurde im Jahre 1913 gegründete, der Hauptsitz befindet sich im ostwestfälischen Harsewinkel. Das Unternehmen gehört zu den Markt- und Technologieführern in der Erntetechnik. Claas gilt als weltweite Nummer vier der Landmaschinenhersteller. In der Produktion von Mähdreschern ist die Company Marktführer in Europa. Weiterhin stellt Claas neben Traktoren auch Mähwerke, Schwader, Heuwender, Ballenpressen und Ladewagen her. Neben dem Kerngeschäft Landtechnik ist das Unternehmen auch im Bereich Industrietechnik (CIT) aktiv.

Ein Gespräch über das Neukundengeschäft von Agenturen und wo sich die Dienstleister verbessern können:

  • Ein Mindestmaß an Vorbereitung ist sinnvoll
  • und Standardmails sind dies nicht
  • Bitte keine Call-Agent Anrufe
  • Spezialist oder Generalist – Wer ist besser geeignet?
  • Neugierde und Versuchsballons sind Trumpf
  • Warum es gut ist zu pitchen. Liebe Großagenturen, bitte mehr Leidenschaft
  • Die Fachabteilung ist im Lead, nicht der Einkauf

Warum Wolfram Eberhardt (Leiter Unternehmenskommunikation Claas) von Massenabwürfen genervt ist

Fabian Frese, Geschäftsführer Kreation Kolle Rebbe

Über Fabian Frese:

Fabian Frese ist Mitglied im Art Directos Club Deutschland und gehört zu den meistausgezeichneten Kreativen. Bevor er bei Kolle Rebbe startete, war er Geschäftsführer bei Jung von Matt ebenfalls in Hamburg.

Warum Fabian Frese (GF Kreation Kolle Rebbe) meint, dass Technik Kreativität nicht schlägt.

Ein Gespräch über Technik und Kreativität und was er zu den bösen Buben und Mädels vom Einlauf sagt.

  • Welchen Sinn haben die Start-up-Aktivitäten von Kolle Rebbe für die Kunden der Agentur?
  • Was ist Kreativität und was unterscheidet es von der Kreativität in der Bastelgruppe.
  • Beflügelt Technik oder schränkt sie ein?
  • Ist der Algorithmus der Feind der Kreativität?
  • Warum Unternehmensberatungen keine Bedrohungen für Agenturen sind, aber Silos schaden.
  • Warum Fabian Frese den Einkauf nicht mag und den Podcast fast abgebrochen hätte.

Warum Fabian Frese (GF Kreation Kolle Rebbe) meint, dass Technik Kreativität nicht schlägt

Kai Halter, Marketingleiter ebm-papst

Über Kai Halter

Kai Halter ist Director Marketing bei ebm-Papst und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Industriekommunikation. Unter seiner Führung entstand aus drei eigenständigen Unternehmen die heute weltbekannte Marke ebm-Papst, seine Mannschaft und er wurden mit insgesamt fünf GWA Profi-Awards und einem BoB-Award ausgezeichnet. Er ist einer der wenigen Menschen, die das Motto Wir sind Papst schon seit 20 Jahren leben dürfen.

 

Warum Kai Halter (Marketingleiter ebm-papst) nicht jeden Schweinedeal mitgeht.

Ein Gespräch über die Zusammenarbeit mit Agentur und was man verbessern kann Wie kommt man mit Ihnen in Kontakt?

  • Wie suchen Sie Agenturen? Was sind die Vor- und Nachteile der Agenturtreue?
  • Wie glaubwürdig sind Alleskönneragenturen für Sie? Wie wichtig sind Awards? Verdienen Agenturen weniger Geld?
  • Warum ist es gut, dass das Marketing bei Ihnen Agenturen einkauft? Gibt es einen Trend zum Inhousing?
  • Welche Rolle spielen neben Agenturen, Beratungen und Systemhäuser?

Warum Kai Halter (Marketingleiter ebm-papst) nicht jeden Schweinedeal mitgeht.

Frank Dopheide, Gründer human unlimited

Über Frank Fopheide

Dopheide studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln den Schwerpunkt „Medien und Kommunikation“ (Diplom), um danach Werbetexter bei Spiess, Ermisch, Abels zu werden. Im Anschluss folgten Aufgaben als Kreativdirektor bei Grey, Kreativchef bei BMZ und Red Cell. 2005 kehrte Dopheide als Chairman von GREY Worldwide zurück. In dieser Zeit gewann Grey den ersten Bronzelöwen der Agenturgeschichte beim Cannes Lions International Festival of Creativity sowie mehrere „Effies“ und kam unter die Top Ten der kreativsten Agenturen. 2011 gründete Frank Dopheide die Deutsche Markenarbeit, die sich auf das Thema Manager als Marke konzentriert. Daneben wurde er Chairman der Agentur Scholz & Friends in Düsseldorf. Im August 2014 stieg die Verlagsgruppe Handelsblatt als Mehrheitsgesellschafter bei der Deutschen Markenarbeit ein. Gleichzeitig wurde Frank Dopheide zum Geschäftsführer für Kundenentwicklung und Markenführung der Verlagsgruppe Handelsblatt bestellt, Deutschlands führender Gruppe von Wirtschaftsmedien, zu denen unter anderem das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche zählen. Im März 2018 wurde Dopheide zum Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group ernannt[6]. Im Juni 2019 wurde bekannt, dass Dopheide Ende 2019 die Handelsblatt Media Group “auf eigenen Wunsch” verlassen wird.

 

Purpose oder Gott ist auch ein Kreativer
 

Ein Gespräch mit Frank Dopheide (Human Unlimited) zum aktuellen Thema Purpose.

Ist der Purpose „alter Wein in neuen Schläuchen“?
Ist der Purpose wie Wertesysteme auch austauschbar?
Ist der Purpose einfach nur „Social-Greenwashing“?
Einen Purpose zu haben, bedeutet sich einzuschränken. Sind Unternehmen dazu bereit?
Werte werden auch gegen Mitarbeiter eingesetzt. Wie ist das beim Purpose?
Sind Unternehmen zu stark CFO getrieben?
Gilt das auch für Agenturen und speziell für Networks?

 

Stephan Chassaing de Bourdeille, Einkaufsberater

Über Stephan Chassaing de Bourdeille:

Der 51-Jährige ist ein ausgewiesener Digital Experte und blickt auf eine breite Erfahrung in den Bereichen Einkauf, IT, Marketing sowie alle Mediengattungen wie Print, Broadcast, Online und Mobile zurück. Agile und kreative Methoden sind ebenso sein Handwerk wie KPI orientiertes Management und moderne Inbound Kommunikation.

Stephan Chassaing de Bourdeille war stellvertretender Leiter des Konzerneinkaufs der AXEL SPRINGER SE und verantwortete direkt alle digital und global ausgerichteten Bereiche wie “Digital Advertising & Media Performance”, Hardware & Communication Infrastructure”, “Software & Business Applications” sowie “Marketing & Promotion” und “Content & Journalism”.

Für ProSiebenSAT.1 leitete er den IT-Standort Berlin und entwickelte Content-Management Software für Broadcast und Online.

In seinem Studium der Drucktechnik und Kommunikation an der HDK-Berlin (heute UDK) waren Marketing & IT Organisation frühe Schwerpunkte.

So ticken heute Einkäufer von Agenturleistungen

  • Was ist das Ziel des Einkaufs?
  • Wenn man Agenturleistungen einkauft, muss man die Agenturen verstehen?
  • Können Einkäufer Partner von Agenturen sein?
  • Wie sollten Agenturen mit Einkäufern umgehen, die nur Kosten senken wollen?
  • Wer ist zwischen Einkauf und Marketing im Lead?
  • Wie ist es zu bewerten, wenn der Erstkontakt über den Einkauf geht?
  • Sollte ein Pitch honoriert werden?
  • Wie gehe ich mit kleinteiligen Ausschreibungen um?
  • Wann kann man Auktionen einsetzen?

Jan-Phillip Jahn, CEO Grey Deutschland

Über Jan-Phillip Jahn:

Jan-Philipp Jahn, CEO der Grey Germany Group, ist verantwortlich für den deutschen Markt. Als internationaler Werbeexperte mit vielen Jahren Erfahrung in den Bereichen Automobilbranche, Telekommunikation, FCMG und Einzelhandel hat er eine große Leidenschaft für effektive Kreativstrategien und den Aufbau starker Marken.

Durch seine Arbeit in renommierten Agenturen in Deutschland, Dubai und China konzentriert sich Jan-Philipp auch auf die Internationalisierung kundenspezifischer Werbung, Medien und digitaler Strategien. Unter den Hauptkunden in seinem Portfolio finden sich BMW, Continental, Mercedes, Smart und Metro. Im Laufe seiner Karriere wurde Jan-Philipp mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche und Internationale Effie Award, der AME Finalist, der Löwe von Cannes, der Clio International Award und viele mehr.

Über Grey:

Die Grey Group ist ein weltweiter Verbund von Kommunikationsagenturen. Der Ursprung des Unternehmens sind die 1917 von Larry Valenstein gegründete Grey Studios, eine Firma für Direktmarketing (Mailings). In der Folge wuchs das Leistungsspektrum und der Name wechselte zu Grey Advertising. In den 1960er Jahren expandierte das Unternehmen zu einem globalen Netz. Der Umsatz 2003 betrug 1,3 Mrd. US-Dollar bei ca. 10.500 Angestellten.[3] 2005 wurde Grey Teil der WPP Group.

Vorsitzender und CEO der Grey Global Group war bis 2005 Edward („Ed“) H. Meyer, seitdem ist dies Jim Heekin.

Darum geht es: Mut von Agenturen:

  • Was bedeutet es überhaupt für eine Agentur mutig zu sein?
  • Fordern Agenturen Mut von ihren Kunden, weil sie dafür nicht einstehen müssen?
  • Wann war ein Kunde, wann eine Agentur zuletzt mutig?
  • War es mutig oder übermütig bei Grey zu beginnen?
  • Sind die CEOs von Networks Filialleiter?
  • Warum stellt man Filialleiter als europäisches Headquarter ein?
  • Wird es weitere Fusionen von Agenturen geben?
  • Warum tun sich Agenturen bei der Definition von Kernkompetenzen so schwer?
  • Was können sie nicht?

 

Die Grey Group Germany ist der Verbund deutscher Kommunikationsdienstleister der Grey Group. Seit Sommer 2008 sind alle Düsseldorfer Agenturen der Grey Group Germany im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf angesiedelt. Eine Partneragentur befindet sich in Berlin.

 

Die folgenden Podcosts sind älter und stammen aus den Jahre 2014:

Dieter Müller, Leiter Forschung ARD Sales &Servies, Teil 01

Dieter Müller, Leiter Forschung ARD Sales &Servies, Teil 01

Über Dieter Müller:
Ausbildung: Bankkaufmann, Dipl.-Betriebswirt, Dipl.-Soziologe, 1979-1983 Media-Marktforscher, Contest-Census, Frankfurt am Main; 1983-1984 Marktforscher, Dresdner Bank, Frankfurt am Main; seit 1985 ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH; 1985-1991 Leiter Mediaservice; 1992 Verkaufsdirektor; seit 1993 Direktor Forschung;seit 1995 Prokurist

Über die ARD-Werbung Sales & Services:

Die wesentliche Aufgabe der ARD-Werbung Sales & Services besteht in der Schnittstellenfunktion als Vermarkter, indem das Unternehmen als Mittler zwischen Medien (TV, Radio und Online) und Werbemarkt (Agenturen und werbungtreibende Unternehmen) fungiert. Im Rahmen dieser Arbeit bietet die AS&S beiden Seiten ein breites Spektrum an unterschiedlichen Serviceleistungen und Werbeträgerangeboten, die die differenzierten Kommunikationsanforderungen der Werbekunden ideal abdecken.

Darum gehts:

Wie erreicht man die junge Zielgruppe (nur noch über Social Media)?

Kann man die Werbewirkung von Social-Media-Maßnahmen messen?

Dieter Müller, Leiter Forschung ARD Sales &Servies, Teil 02

Darum gehts:

Wie erreicht man die junge Zielgruppe (nur noch über Social Media)?

Kann man die Werbewirkung von Social-Media-Maßnahmen messen?

Dieter Müller, Leiter Forschung ARD Sales &Servies, Teil 03

Darum gehts:

Was sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Targeting?

Warum wird Werbung nur dann wahrgenommen, wenn sie stört?

Worin bestehen die Gefahren der Datensammelwut?

Dieter Müller, Leiter Forschung ARD Sales &Servies, Teil 03

Jason Warnes, General Manager AKQA, Teil 01

Darum gehts:

Warum sollte man mit AKQA arbeiten?

Worin unterscheidet sich AKQA von anderen Agenturen?

Muss man immer die neueste Technologie nutzen?

Wie hat sich die digitale Welt in den letzten Jahren verändert?

Über Jason Warnes und AKQA: 

Jason is an accomplished Digital marketing professional. He has over fifteen years of integrated marketing experience delivering digital strategies and solutions for leading global brands including Volkswagen, BMW, Fiat, Ferrari, Microsoft, Sainsbury’s, Orange and Coca-Cola.

Approach

The changing media and technology landscape requires a new kind of agency with innovation at its core. AKQA works in partnership with clients to deliver vision, thought leadershipand highly effective, award-winning solutions that people want to share.

General Information

AKQA is an ideas and innovation agency.

Jason Warnes, General Manager AKQA, Teil 02

Darum gehts:

Die Veränderungen der digitalen Welt

Wie wählt man die nachhaltigen Trends in der digitalen Welt aus?

Jason Warnes, General Manager AKQA, Teil 03

Darum gehts:

So geht der Einkauf mit innovativen digitalen Lösungen um

Wie aus Kampagnen in der digitalen Welt Plattformen werden

Verstehen Kunden AKQA?

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer Radio Zentrale Teil 01

Darum gehts:

Warum schreit mich Radiowerbung immer an und muss das so sein?

95 % der Radiowerbung kann besser sein!

20 % auf alles – außer auf Tiernahrung!

Über meinen Gesprächspartner:

Berufsweg:
Volontariat, Assistent der Geschäftsführung, Stabsstelle “Neue Medien” bei der Verlagsgruppe Madsack; Leiter Marketing, Verkauf und Administration bei Radio ffn; Geschäftsführer bei der Funkkombi Nord; 1990 Geschäftsführer bei RMS Radio Marketing Service, Hamburg; 2003 Geschäftsführer bei der Verlagsgruppe Madsack

Ausbildung:
Jurastudium

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer Radio Zentrale Teil 02

Darum gehts: Funkwerbung muss eigentlich bedeutender sein Über die Zukunft des Radios Der Nutzer ist faul

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer Radio Zentrale Teil 03

Darum gehts:

Bedeutung des Radios unterwegs – jetzt und zukünftig

Wie Werbung wirkt